Spielregeln

Die Grundregel des Minigolfs stammt von der Muttersportart Golf.

Mit Hilfe eines Schlägers soll ein Ball mit möglichst wenigen Schlägen von einem bestimmten Abschlagpunkt in das Zielloch befördert werden. Dabei wird der Ball, der während des Spielens nicht ausgetauscht werden darf, dort weitergespielt, wo er liegen geblieben ist. Gewinner ist der, der am Ende der 18 Bahnen die wenigsten Schläge benötigt hat.

 

 Im Folgenden sind die weiteren wichtigsten Regeln kurz erläutert.

  • Jeder Schlag zählt als ein Punkt.
  • Sofern der Ball bei sechs Schlägen nicht im Zielloch untergebracht ist, werden sieben Punkte als Höchstpunktzahl notiert.
  • Für das Spiel an einer Bahn ist pro Spieler nur ein Ball zugelassen
  • Die Bahnen sind in der Reihenfolge 1 bis 18 zu spielen.
  • Das Spiel an einer Bahn beginnt am Abschlagsort. Sofern das Hindernis nicht überwunden wird, wird erneut am Abschlagsort begonnen.
  • Sofern eine Bahn nur vom Abschlagsort spielbar ist, ist jeder Schlag von diesem Punkt auszuführen.
  • Generell darf der Ball nur aus dem Ruhezustand gespielt werden. Der Schläger darf den Ball nur im Moment des Schlagens berühren.
  • Verlässt der Ball die Bahn, nachdem er das Hindernis überwunden hat, wird er an dem Ort, an dem er sie verlassen hat, wieder eingesetzt. Dabei wird kein Strafschlag notiert.
  • Sofern der Ball an einem Hindernis oder einer Bande liegen bleibt, darf er rechtwinklig auf die schwarze Linie gelegt werden, um spielbar zu sein. Bleibt ein Ball ineinem Hindernis liegen, so muss er in die Richtung versetzt werden, aus der er gespielt wurde.

Das gesamte Regelwerk für die Sportart Minigolf ist aus den internationalen Spielregen des WMF Regelbuchs,
Abschnitt 2.3. zu entnehmen5